Geologische Prozesse im Gedicht

Hier soll eine kleine Sammlung von Gedichten entstehen, in denen geologische Prozesse vorkommen. Beiträge sind sehr erwünscht an: himmelheber ät bitel punkt net.


z.B. schreibt B. Brecht:

Am Grunde der Moldau wandern die Steine
Es liegen drei Kaiser begraben in Prag.
Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine,
Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag.

(Aus dem Gedächtnis zitiert, deshalb Zeichensetzung ohne Gewähr).
Großartig in der Verschränkung geologischer (Z. 1) und historischer (Z. 2)Prozesse, beide scheinbar gleichermaßen unbeeinflussbar, jedoch nicht unabänderlich (Z. 3), und es bleibt immer die Hoffnung auf einen neuen Tag.


An anderer Stelle:

How many years must a mountain exist
before he is washed to the sea.

Hier nun können exakte Antworten gegeben werden, in Abhängigkeit vom Klima, dem bergbildenden Gestein und den Reliefparametern.